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Sieben Schritte zum Erfolg!

Schritt 1: Wo willst Du hin?
Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Leben. Wenn man sie aber mal direkt darauf anspricht, was sie eigentlich wirklich wollen, zucken die meisten mit den Achseln. Wer aber nicht weiß wo er hinwill, wird immer nur dort ankommen, wo er nie hinwollte. Also ist der erste Schritt mitunter der wichtigste in Deiner Zukunft. Du musst wissen wo Du hinwillst. Du solltest also die nächsten Stunden, Tage, ja vielleicht sogar Wochen damit verbringe, ganz genau zu überlegen wo Du eigentlich hinwillst. Wenn Du dabei Probleme haben solltest, dann stelle Dir die folgende Frage: "Wenn jetzt eine gute Fee käme und Dir JEDEN Wunsch erfüllen würde, wirklich absolut jeden, was würdest Du Dir jetzt alles wünschen???


Schritt 2: Mache Deine Wünsche zu Zielen

Und wie soll das gehen? wirst Du jetzt vielleicht fragen. Nun ganz einfach, indem Du sie Dir aufschreibst. Schreibe jetzt das Drehbuch Deiner Zukunft. Stell Dir vor, Du hättest die Möglichkeit, Dein weiteres Leben wie ein Drehbuch zu verfassen und alles was Du aufschreibst, kommt dann auch in Deinem Leben in die Realtität. Was würdest Du jetzt aufschreiben? Je genauer und exakter Du es aufschreibst umso schneller, sicherer und besser kommt es auch in Deine Realtität. Und schreibe es so auf, als ob es bereits Realtität ist. Also nicht: "Ich werde ein neues Auto bekommen!" Da kannst Du unter Umständen lange warten und wenn dann wirklich Dein neues Auto vor der Tür steht ist es der nagelneue Fiat Panda. Nichts gegen Fiat Panda, aber wenn Du jedes Auto haben könntest, würdest Du dann einen Fiat Panda nehmen??? Formuliere also lieber: "Ich fahre einen Maserati 430 GT, Baujahr 2005, V8, 349 PS, in dunkelblaumetallic mit allen Extras!" Auch das ist nur ein Beispiel ;o) Aber ich denke, dass Du bald ganz genau weisst was Du willst. Formuliere am besten jedes Ziel indem Du mit "ICH" anfängst. Das stärkt auch Dein Selbstwert.


Schritt 3: Setz Dir Deine Deadline

Vielleicht bereitet es Dir jetzt Probleme, vom Verstand her genau zu sagen, wann Du Deine Ziele erreicht hast. Deswegen schlage ich vor, dass Du Dir die Ziele in drei Kategorien unterteilst. In der ersten Kategorie schreibst Du alle Drei-Monats-Ziele auf. Alle Ziele von denen Du überzeugt bist, sie in den nächsten drei Monaten realisieren zu können. In die nächste Kategorie trägst Du die Ein-Jahres-Ziele ein. Also alle Ziele die Du im Laufe des folgenden Jahres erledigt haben willst. Und zuletzt kommt die fünf-Jahres-Kategorie. Hier trägst Du Deine langfristigen Ziele ein. Wichtig, setze Dir selbst keinerlei Grenzen. wenn Dein Verstand sagt, dass Du ein Ziel sowieso nicht erreichen wist, dann schreibe es trotzdem auf. Schreibe es dann in die fünf-Jahres-Liste. Irgendwann, kannst Du ja auch diese Ziele in die Jahres- oder drei-Montsliste schreiben. Und was machst Du dann mit diesen Listen? Nun Du fängst an sie umzusetzten.


Schritt 4: Fange mit der "Was brauche ich?"-Liste an

Die meisten Menschen haben nicht alle Fähigkeiten, Fertigkeiten und Mittel, um ihre Ziele sofort zu verwirklichen. Wenn das auch bei Dir der Fall sein sollte, dann fertige eine Liste an, in der Du ganz genau formulierst und aufschreibst, was Du alles brauchst, um Deine Ziele zu erreichen. Fange bei den drei-Monats-Zielen an. Denn diese solltest Du als erstes angehen. Was brauchst Du also, damit Du diese Ziele realisieren kannst? Je genauer Du auch hier wieder die Vorarbeit leistest, umso schneller und besser kannst Du an Deinen Zielen arbeiten. Und wenn Du alles aufgeschrieben hast, was notwendig ist um Deine Ziele zu verwirklichen, dann mache aus jedem Punkt wieder ein Unterziel. Wenn Du das richtig gemacht hast, dann liegt jetzt bereits eine längere Liste mit vielen verschiedenen kleinen und größeren Zielen vor Dir.


Schritt 5: Mache einen Plan nach Prioritäten

Nicht alle Ziele sind gleich wichtig. Und nicht alle Ziele musst Du gleich am Anfang in Angriff nehmen. Also setze Dir Prioritäten. Was ist der wichtigste Punkt, was der zweit wichtigste und so weiter. Einige Ziele werden sich auch ganz vo alleine, wie durch "Zufall" einfach so ergeben, weil Du Dich mit der Lösung von anderen zielen beschäftigst. So war es zumindest bei mir. Wenn Du Dir Mühe gibst kommt nämlich der Erfolg vom selbst.


Schritt 6: Setze Deine Ziele Stück für Stück um

Am besten Du arbeitest jeden Tag ein Stück an Deinen Zielen. Kontinuität ist ganz wichtig. Lasse Dein Arbeiten an den Zielen zur Gewohnheit werden. Jeden Tag Deinen Zielen, Träumen und Wünschen ein Stück näher zu kommen, so erreichst Du wirklich jedes Ziel. Ich kenne sehr viele Menschen, die sich große Ziele stecken, sie haben ganz tolle Träume und Wünsche. Doch wenn erst mal die Ziele gesteckt sind und die ersten Schritte gegangen sind, verlieren diese Menschen oft die Begeisterung oder den Mut weiter zu machen. Sie fallen wieder in ihr altes Schema.Enttäuscht und resigniert versuchen sie dann immer irgendwo einen „Schuldigen “ zu finden. Wer oder was hat schuld. Tief in ihrem Innersten wissen diese Menschen zwar, daß nur sie allein Schuld sind, aber es ist halt viel einfacher die Schuld einem anderen zu geben. Und darin sind viele wirklich Weltmeister.


Schritt 7: Durchhalten bis zum Schluss

Nach der Überwindung kommt immer die Belohnung. Deswegen halte durch bis zum Schluss. Denn wenn Du immer aufgibst bevor Du Dein Ziel erreicht hast, wirst Du nie das Leben leben, was Du Dir wünschst. Es benötigt weit mehr Energie, Zeit und Aufwand ein nicht erreichtes Ziel immer wieder zu rechtfertigen, als den Mut und die Kraft aufzubringen und den Weg bis zum Ziel zu verfolgen. Ich darf das an einem Beispiel erklären: Nehmen wir an Dein Ziel sei es, um es ganz einfach und banal zu erklären, das Schreiben zu erlernen. Dann kostet Dich das zumindest die Mühe der täglichen Übung. Und sehr wahrscheinlich benötigst Du dafür Monate. Aber wenn Du es dann gelernt hast, dann kannst Du es für immer. Jetzt stelle Dir vor, Du würdest mitten drin abbrechen, weil Dir die Zeit, die Kraft oder die Energie fehlt um weiter zu machen. Was glaubst Du wie viel Energie, Zeit und Mühe es Dich im Laufe Deines Lebens kostet, jedes Mal zu rechtfertigen, dass Du nicht schreiben kannst?. Oder noch schlimmer; Du wirst immer wieder unter Anstrengung versuchen, Situationen aus dem Weg zu gehen, in denen Du etwas schreiben müsstest, stimmt‘s? Deswegen, nach der Zielplanung kommt das TUN!

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